Meine Alpenüberquerung zu Fuß

20.08.2021 13:08

Einmal „off“ bitte, um danach wieder „on“ zu sein

„Du spinnst ja“, das waren so die ersten Kommentare, wenn man mich gefragt hatte, was ich diesen Sommer vorhabe. Und ok, ein bisschen mulmig war mir schon, aber ich weiß noch von meiner Jakobsweg-Tour, wo ich den Camino Portugues gelaufen bin, dass dies nach all dem Stress der letzten 2 Jahre quasi ohne Urlaub, die beste Möglichkeit ist, mal ganz runterzukommen und sich zumindest vom Kopf her zu erholen. Goethe sagte schon, „nur, wo du zu Fuß gewesen bist, bist du wirklich gewesen“. Und gut, ich wollte das schon immer mal machen. Und da ich jetzt mein Vorhaben in die Welt gesetzt habe, werde ich es auch durchziehen.

Kreuth

Vorbereitung der Alpenüberquerung

Als erstes ging es darum, eine Route zu finden, die in ca. einer Woche bewältigt werden kann. Nach der Analyse unendlicher Möglichkeiten, Sichtung von verschiedenen Videos und Websites wurde es eine Tour vom Tegernsee in Bayern nach Sterzing in Südtirol, Italien. Dabei war für mich auch wichtig, wieder an meinen Startpunkt zurück kommen zu können, schließlich werde ich mein Auto am Tegernsee abstellen müssen, da ich ja anschließend wieder zurück nach Hessen fahren werde. Aber dazu später mehr.
Und was für mich auch wichtig war: ich wollte nicht irgendwelche wackeligen Hängebrücken über tiefe Schluchten und Täler überqueren müssen, da ich etwas Höhenangst habe. Beim E5 von Oberstdorf nach Meran läuft man über so eine Hängebrücke, deshalb ist diese Route für mich leider ausgefallen.

Die letzte Juli-Woche sollte es werden. Leider waren genau in dieser Woche nur Regen und Gewitter auf meiner Route angekündigt, was nicht so schön war. Ok, vor Ort ist das Wetter in den Bergen sehr sprunghaft, deshalb wollte ich mich nicht davon abbringen lassen. Auch waren meine täglichen Unterkünfte alle vorgebucht, da ich recht kurzfristig angefangen hatte, zu planen. Zur Haupturlaubszeit konnte ich nicht so spontan sein wie im Frühjahr beim Camino Portugues. Beim Jakobsweg habe ich immer spontan im Gehen am Nachmittag geschaut, wie lange und wohin ich noch wandern möchte, dann direkt gebucht und war dann in 2 Stunden vor Ort. Das war super entspannend. Die meisten Unterkünfte in den Alpen waren in diesem Jahr (2021) schnell ausverkauft. Deshalb musste ich mich im Vorfeld auf Unterkünfte festlegen, da ich nicht unter freiem Himmel übernachten wollte. Ein bisschen Komfort sollte es dann doch schon sein. Zur Not konnte ich aber jederzeit abbrechen. Schließlich befinde ich mich in der Mitte von Europa und nicht im Niemandsland.

Was Du für eine Alpenüberquerung für den Rucksack packen solltest

Beim Packen sollte es möglichst wenig sein. Man braucht sowieso nur die Hälfte der mitgenommen Ausrüstungsgegenstände, aber man weiß im Vorfeld nicht, welche Hälfte gebraucht wird. Aufgrund der schlechten Wettervorhersage musste ich auch noch etwas für den Regen einpacken.

Packliste Bekleidung

  • Dünne Outdoor-Jacke
  • Regenjacke
  • Regenhose
  • Trekkingschuhe (hatte ich an)
  • Laufschuhe (als Backup)
  • Flipflops (für’s Hotel)
  • Kappe
  • Badehose
  • T-Shirts (nur Funktions-Sport-T-Shirts, da die superleicht sind)
  • Unterwäsche
  • Brille (für Brillenträger)
  • Sonnenbrille
  • Lange Trekkinghose
  • Kurze Trekkinghose

Packliste Ausrüstung

Packliste Elektronik

- Hygieneartikel (Zahnbürste, Zahnpasta, Duschgel, Desinfektionsspray)
- Geld
- Kreditkarte / EC-Karte
- Ausweis
- Krankenversicherungskarte
- Schlüssel
- Führerschein
- Etwas und Trinken:

  • zum Essen für Zwischendurch (Kekse)
  • 2 Plastikwasserflaschen (zum Auffüllen)

Insgesamt machte dies ein Gewicht inkl. Rucksack von ca. 12 kg. Wenn man dann die 2 Liter Wasser in den beiden leeren Flaschen addiert, waren es 14 kg Gepäck. Um es vorwegzusagen, was ich nicht gebraucht habe:  die dünne Outdoor-Jacke, Regenjacke und Regenhose, Flipflops, Bergkvist Taschenmesser K30, Light-my-Fire Feuerstarter und auch glücklicherweise nicht das Erste Hilfe Traveller Set.

Blick zurück nach Bayern

Die Route Tag 1 (Kreuth -Achenkirch)

Am Tag zuvor bin ich mit dem Auto angereist und im Hotel gegen ca. 18 Uhr in Kreuth eingetroffen. Was dann vor Ort in den nächsten 2 Stunden an Regen und Gewitter herunterkam, war so heftig, dass ich ziemlich sicher war, dass ich unter diesen Umständen gar nicht erst starten würde. Ein Gewitter in den Bergen zu erleben, ist schon etwas anderes als bei uns in den Mittelgebirgen. Bei der Vorstellung, dass ich ein Gewitter oben auf einem Bergkamm erleben könnte, wurde mir mulmig. Das wollte ich nicht erleben. Ok, die Kühe oben auf einer Weide bleiben auch dort und überleben, aber nein, das war schon sehr extrem. Deshalb checkte ich am Vorabend auf dem Zimmer mit der sehr zu empfehlenden Regenradar-App von wetter.com den Regenwolkenzug auf der mir bevorstehenden Route für den Tag und checkte die Wettervorhersage mit verschiedenen Apps. Da zur Mittagszeit erneut Gewitter angekündigt waren, wollte ich zumindest die Blaubergalmhütte in 1540 m Höhe kurz hinter der deutsch-österreichischen Grenze als möglichen Unterschlupf erreicht haben.

Deshalb bin ich dann bereits morgens um 7 Uhr mit meiner ersten Route von Kreuth nach Achenkirch auf meiner Alpenüberquerung gestartet. Noch war es nur leicht bewölkt, die Luft war etwas feucht durch den Regen in der Nacht, aber die Temperatur war recht angenehm. Zunächst ging es 3 km entlang des Flusses Weißach, vorbei an Wildbad Kreuth, bis es dann in den Wald ging. Hier ging man dann einen schmalen Waldweg den Berg hoch, der, je höher man kam, eher einem Trampelpfad über ausgewaschene Wurzeln und Steine glich. Es wurde immer steiler, ließ sich aber gut bewältigen. Auf der ersten Hochebene dachte man, dass das Schlimmste bereits überstanden war und es nun nur noch gemächlich leicht bergauf gehen würde. Dem war aber nicht so. Es würde dann sogar noch steiler und vor allem felsiger. Der Weg ähnelte nun eher einem ausgewaschenen Bachweg und man konnte sich ausmalen, dass dieser Weg bei Regen aufgrund des herunterbrechenden Regenwassers mit Sicherheit gar nicht zu bewältigen gewesen wäre. Aber der Himmel riss immer mehr auf, die Sonne zeigte mehr und mehr ihre Kraft und mir lief am ganzen Körper der Schweiß herunter. Schließlich hatte ich noch 14 kg Gepäck zusätzlich zu schultern. Die deutsch-österreichische Landesgrenze habe ich fast übersehen, da nur ein kleines weißes Schild, dem ich zunächst keine Beachtung schenkte, darauf hinwies.

Das letzte Stück Weg zur Blaubergalmhütte war dann nochmal sehr steil. Aber dann hatte ich mir die erste größere Pause verdient. Auf der Blaubergalmhütte kann man etwas essen und trinken, einige eBiker von österreichischer Seite waren bereits dort. Allzu lange hielt ich mich aber nicht auf. Von dort oben hatte man einen sehr schönen Überblick nach Österreich über die Berge und konnte in das von mir heute noch zu erreichende Achental blicken. Da dies noch mindestens 10 km Fußweg bergab waren, ging es auch bald wieder los. Der Weg bis nach Achenkirch war wenig spektakulär auf einem Schotterfeldweg. Jetzt zahlte sich aus, dass ich schon so früh heute Morgen losgegangen war, da es nach meiner Ankunft in Achenkirch zu regnen anfing.

Blaubergalm

Die Route Tag 2 (Achenkirch – Fügen)

Heute sollte es von der Nordseite des Achensees (von Achenkirch) bis nach Fügen gehen. Von der Karte her eine eher leichtere Tour, da viele Wege im Tal sind, allerdings auch nicht zu unterschätzen. Gerade der schmale Fußweg an der Westseite des Achensees ist manchmal mit seinen abfallenden Wänden nichts für Leute mit Höhenangst. Erst am Schluss des Pfades gab es ein Hinweisschild, dass der Weg nicht für Personen geeignet ist, die keine alpine Erfahrung oder Höhenangst haben. Ja, das habe ich gemerkt. Glücklicherweise bin ich diesen Weg mit anderen Weggefährten gelaufen, die ich am Ende der Tour des 1. Tages kennengelernt hatte. Da ich auch Höhenangst habe und ich mich nicht von der Tour abbringen lassen wollte: einfach auf deren Fersen schauen und konzentriert weitergehen. Nicht falsch verstehen: der Weg ist wunderschön und erlaubt immer wieder tolle Blicke auf den See wie er von den Bergen eingerahmt wird. Der Himmel riss auch immer weiter auf und das Wasser des Achensees bekam mehr und mehr die eher für ein Karibikmeer typische türkisblaue Farbe.

In dem Dörfchen Pertisau angekommen, ging ich einen schönen Seewanderweg mit allerlei touristischem Treiben entlang bis Maurach. Auch wenn ich dann im Tal blieb, es geht nur noch bergab. Dies verwundert, da man im gleichen Tal bleibt, aber diese Höhenunterschiede sind einem beim Anblick der Tour über Google Maps nicht offensichtlich. Den Weg über Wiesing nach Fügen solltest Du aufgrund der zu unterquerenden Autobahn E45 und der Bundesstraße 181 über den Inn-Fluß nicht wählen. Zu viel Verkehr und kein Fußweg, deshalb zu gefährlich. Lieber etwas weiter westlich über den Tiergarten nach Rotholz den Inn überqueren und dann weiter über Schlitters nach Fügen. Und nicht verzweifeln, die Strecke zieht sich wie Kaugummi.

Achensee

Die Route Tag 3 (Fügen – Hochfügen)

Um 9:00 Uhr ging es mit der Spieljochbahn rauf zur Spieljoch Bergstation auf eine Höhe von ca. 2000 m über dem Meeresspiegel. Deshalb erst um 9:00 Uhr, da diese im Sommer zumindest nicht früher startet. Das Wetter war klasse. Blauer Himmel, perfekte Sicht. Trotzdem waren auch für diesen Tag ab mittags wieder Gewitter angekündigt. Am Bergkamm ging es entlang eines steinigen mit Wildbächen durchzogenen Trampelpfades durch Almwiesen bis zur Gartalm. Dort kannst Du bei einem Almdudler die Seele baumeln lassen und die Aussicht genießen.

Gartalm

Anschließend ging ich weiter zum Alpengasthof Loas, wo ich gemeinsam mit zwei Wegbegleitern etwas zu Mittag gegessen habe. Zu empfehlen ist das Wienerschnitzel, das hier oben sensationell ist. Aber auch die Gulaschsuppe oder ein Käsebrot ist nicht zu verachten. Anschließend ging es über Almen und einigen Waldstücken bis nach Hochfügen, einem kleinen Wintersportort mit ein paar Liften auf 1500 Metern über dem Meeresspiegel. Zu empfehlen ist das Berghotel mit sehr freundlichem Personal, geräumigen Zimmern und tollem Essen. Nicht zu empfehlen ist der Indoor-Pool, der vermutlich mit Wasser direkt vom Bergfluß gespeist sein dürfte. Neue Gäste im Pool-Bereich wurden von allen anderen bereits anwesenden Gästen grinsend beobachtet, wie sie ihren todesmutig in das Wasser setzenden Fuß schnell wieder herauszogen und es sich dann doch anders überlegten und in die Sauna gingen. Schließlich hatte man selbst die Erfahrung vor einigen Minuten schon gemacht und sich genauso entschieden. Aber vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, der es mag.

Die Route Tag 4 (Hochfügen – Mayrhofen)

Die heutige Herausforderung von Hochfügen nach Mayrhofen waren die ersten 8 km, wo es direkt 700 Höhenmeter bergauf ging. Unterwegs konnte ich wieder mal meiner täglichen Freude nachgehen und den Grayl Geopress Purifier ausprobieren und eiskaltes Bergwasser genießen. Vorbei an alten tiroler Bergdörfern und Siedlungen waren es bis zur Rastkogelhütte vor allem die letzten 500 Meter bis zum Bergkamm, die mich mit 14 kg Gepäck doch konditionell herausgefordert haben. So steil war der letzte Anstieg. Auf der Rastkogelhütte war es dann extrem windig und ungemütlich, da sich auch für heute ein weiteres Gewitter angekündigt hatte. Deshalb entschied ich mich, nur kurz Rast zu machen und dann weiterzugehen. Schließlich hatte ich noch eine ziemlich lange Strecke bis Mayrhofen zu bewältigen. 970 Höhenmeter bergab ging es vorbei an Kühen, Almen, kleinen Bauernhöfen und Skiliften.

Da das Gewitter glücklicherweise wieder mal an mir vorüber ging ohne einen Tropfen Regen abbekommen zu haben, wurden die Temperaturen immer heißer, je näher ich mich dem Tal näherte. In Mayrhofen selbst war dann touristisch quasi „die Hölle los“. So viele Menschen auf einmal war ich gar nicht mehr gewohnt. 1,3 Mio. Übernachtungen pro Jahr bei nur 4000 Einwohnern sagt einiges über dieses schön gelegene Dorf mit allerlei Möglichkeiten, sich den Tag zu vertreiben. Ob Wandern, Paragliding, Mountainbiken oder der Besuch im Spaßbad: hier ist für alle etwas geboten. Gut, dass ich immer nur eine Nacht bleibe.

Blick zurück nach Hochfügen

Die Route Tag 5 (Mayrhofen – Pfitschtal, Südtirol)

Heute wurde ein klein wenig „geschummelt“. Die 20 km von Mayhofen bis zum Schlegeis-Stausee sollte man auch nicht zu Fuß gehen. Es gibt keinen richtig begehbaren Weg, deshalb nimmt jeder für diese Strecke den Bus, wo ich mir einen Platz am Vorabend online auf der ersten Tour um 8:30 Uhr reserviert hatte. Ab dem Schlegeis-Stausee geht es dann heute nach Südtirol in Italien. Ich muss gestehen, dass dies die für mich schönste Etappe war. Noch nie habe ich für eine 15 km Strecke 6 Stunden gebraucht. Es war landschaftlich überwältigend und ich habe mich öfters einfach mal hingesetzt und die Aussicht und die Natur genossen. Diese Ruhe, diese Klarheit, diese Schönheit. Anfänglich ging es natürlich nur bergauf bis zum Pfitscher Joch.

Pfitscherjoch

Das Pfitscher Joch liegt kurz hinter der österreichisch-italienischen Grenze, die durch einen Fels als Wegmarkierung auf italienischer Seite und durch ein Schild mit der Aufschrift „Republik Österreich“ auf österreichischer Seite gekennzeichnet war. Der Blick hinunter in das Pfitschtal zeigt dann die ganze Pracht der Südtiroler Alpen und man kann kilometerweit ins Tal schauen. Umrahmt von mehreren Bergspitzen mit über 3000 Metern weiß man spätestens jetzt, warum sich die bisherigen Anstrengungen gelohnt haben. Der Weg herunter führt zunächst über steinige und später bewaldete Trampelpfade, die immer wieder mal von kleinen Bergflüssen gekreuzt werden, die zu einer Pause einladen. Das Pfitschtal selbst ist quasi eine Sackgasse. Es gibt einige sehr schöne Höfe und Häuser. Übernachtet habe ich in St. Jakob im Hotel Dorfwirt

Pfitschtal

Die Route Tag 6 (Pfitschtal – Sterzing, Südtirol)

Heute auf meiner letzten Etappe geht es vom Pfitschtal noch ca. 21 km bis zur „Endstation“ in Sterzing. Es ist quasi „auslaufen“ angesagt. Der Weg ist nicht mehr so spektakulär, aber immer noch sehr schön, nur nicht mehr so anstrengend. Kurz vor Sterzing musste ich noch einen kleineren Hügel überwinden und dann liegt Dir quasi ganz Sterzing zu Füßen. In Sterzing geht es dann erst mal ins Hotel: duschen, umziehen und dann auf die Fußgängerzone, wo mich die Lust nach einem italienischen Eis mit einem Cappuccino packt. Morgen geht es mit dem Flixbus von Sterzing nach München (Direktverbindung), dann vom Münchener Hauptbahnhof mit der Regiobahn an den Tegernsee und von dort mit dem Linienbus zurück ans Hotel, wo hoffentlich noch mein Auto steht. Es besteht auch die Möglichkeit mit dem Zug von Sterzing an den Tegernsee zurückzufahren, aber da muss man öfters umsteigen und die Fahrt dauert noch länger. Einige andere Wanderer, die ich unterwegs getroffen habe, sind mit dem Auto nach Sterzing gefahren, haben es dort stehen gelassen, sind dann mit dem beschriebenen Zug an den Tegernsee gefahren und dann die Alpenüberquerung gestartet. Dies ist auch eine Alternative.

Fazit

Insgesamt bin ich an 6 Tagen in 3 Ländern gewesen und bin vom Tegernsee nach Sterzing in Südtirol 110 km mit 7195 Höhenmetern (2755 m hoch und 4440 m runter) gelaufen. Ich würde es jederzeit wieder tun. Ich hatte ungeheuer viel Glück mit dem Wetter. Meine Regenbekleidung habe ich nie gebraucht. Die Gewitter sind immer um meine Tour herumgezogen, obwohl für die gesamte Woche Regen- und Gewitterwarnung herrschte. Man trifft unterwegs viele Weggefährten, die genau den gleichen Weg gehen und manchmal sogar das gleiche Hotel gebucht haben. Gemeinsame Anstrengungen verbinden und so läuft man gerne auch mal einen Tag oder nur ein kleines Stück zusammen und trennt sich dann wieder. Wohlwissend, dass man sich sicherlich am nächsten Tag wieder trifft, um gemeinsam wieder ein Stück dieser Fernwanderstrecke zu gehen. Viele Wege dieser Strecke sind Bestandteil des Fernwanderweges von München nach Venedig. Vorteilhaft ist es, sich zuvor die GPS-Daten der einzelnen Stecken herunterzuladen, um sich nicht zu verlaufen und eine falsche Abzweigung zu nehmen.

App Empfehlungen

•    Regenradar von wetter.com
•    Wetter.com App
•    Bergfex Touren
•    Zillertal Arena
•    myZillertal
•    PeakVisor
•    FlixBus

Website-Empfehlungen

  • www.die-alpenueberquerung.com (für alle, die es durchorganisiert mögen und ggf. einen Gepäcktransport buchen möchten, um jeden Tag nur das Notwendigste dabei haben zu müssen (also, nicht so wie ich, der alles selbst organisiert hatte))
  • https://ins-nigendwo-bitte.de/zu-fuss-ueber-die-alpen-meine-route (GPS-Daten zum Downloaden und Anregungen im Blogbeitrag)
  • Und im Text habe ich einige Hütten und Hotels mit Links versehen, um Euch die Recherche zu erleichtern.
  • Und ebenso habe ich Euch die Produkte verlinkt, die ich wirklich dabei hatte.


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